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Ein Programm in PureBasic hat den gleichen von allen Basic-Derivaten bekannten Aufbau.
; Dies ist ein Testprogramm...........Kommentar
#MAX=50...............................Declarieren einer Konstanten
OpenConsole().........................Öffnen eines Ausgabefensters
..PRINT(STR(#MAX))............Ausgabe in Fenster ( vorher in STRING wandeln )
..Ergebnis.s=INPUT()..............Abfrage einer Eingabe
CloseConsole()........................Ausgabefenster schließen
END.........................................Programmende
An diesem Beispiel erkennt man: Ausgaben erfolgen immer in ein Fenster. Für einfache Ausgaben
kann man ein sogenanntes Consolen-Fenster öffnen, in das man mit Print schreiben kann, wie bei BASIC
gewohnt.
Variablen werden nicht vorher deklariert, sondern einfach verwendet. Bei Variablen muß
keine Typendefinition angegeben werden, wenn aber doch, dann durch anhängen eines Punktes und eines
Postfixes der den Typ angibt ( hier: Ergebnis.s : .s steht für STRING ). Konstanten können nur am Anfang des
Programms deklariert werden. Eine Konstanten-Deklaration wird durch ein # ( hier #MAX=50 ) eingeleitet. Wird die
Konstante im Programm verwendet, muß das # davor gesetzt werden. Anderenfalls wird eine Variable mit dem
selben Namen erzeugt.
Das Schlüsselwort END beendet das Programm.
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